Lebenskrise

- Fühlen Sie sich entmutigt?
- Haben Sie Ihre Arbeit verloren?
- Sollten Sie eine Entscheidung?
- Werden Sie mit Krankheit konfrontiert?
- Geht im Moment alles schief?

Solche Herausforderungen können uns in eine Lebenskrise stürzen.
Krisen sind unvermeidbare Bestandteile des Alltags und wir müssen uns damit auseinandersetzen.

Die Krise:

- wirft uns aus der Bahn
- trifft uns oft unvorbereitet
- macht, dass wir uns hilflos fühlen
- überfordert uns

Mit dem Spruch, die Krise als Chance zu nutzen hilft uns oft gar nichts, solange wir mitten drin stecken. Stattdessen benötigen wir handfeste Hilfestellungen, um die Krise zu meistern. Sie hat meistens auch einen starken Einfluss auf unser Selbstbewusstsein und dadurch geht es uns noch schlechter.

In der Kinesiologie-Sitzung unterstütze ich Sie beim Bewältigen, indem wir die Situationen und die Ursachen entstressen, die zur Krise geführt haben. So finden Sie neue Perspektiven und es wird Ihnen möglich, diese zu meistern.

Oft ist der erste Schritt, sich einzugestehen, es nicht alleine zu schaffen und sich zu erlauben, Hilfe anzunehmen – rufen Sie mich an: Tel. 076 502 39 73.

Erst nachdem die Krise bewältigt ist oder wir einen passenden Umgang damit gefunden haben, sind wir bereit, einen eventuellen Nutzen zu sehen. Der könnte sein:

Sie
- sind dankbar für Alltägliches
- haben Vieles gelernt
- haben sich weiter entwickelt
- stehen mehr für Ihre Bedürfnisse ein
- nehmen Partner, Familie, Freunde wieder wichtiger
- haben zum Glauben gefunden

Hier sind ein paar Tipps, die auch mir geholfen haben:

Seien Sie gut zu sich selber, grad wenn es Ihnen schlecht geht. Was tut Ihnen gut, macht und gibt Ihnen Freude. Seien Sie etwas grosszügiger mit sich.
Werden Sie aktiv. Wenden Sie sich der Sache zu und nehmen Sie die Zügel in die Hand: z.B.: Was könnte ich verbessern, damit die Bewerbung besser ankommt: Was kann ich zur Verbesserung meines
gesundheitlichen Zustandes beitragen? Konzentrieren Sie sich auf einen Plan und kommen Sie ins Tun und raus aus der Apathie. Jeder noch so kleine Schritt zählt.

Werden Sie aktiv. Wenden Sie sich der Sache zu und nehmen Sie die Zügel in die Hand: z.B.: Was könnte ich verbessern, damit die Bewerbung besser ankommt? Was kann ich zu meinem gesundheitlichen Zustand selber beitragen? Konzentrieren Sie sich auf einen Plan und kommen Sie ins Tun und raus aus der Apathie. Jeder noch so kleine Schritt zählt.

Erinnern Sie sich an Ihre Erfolge. Was haben Sie bereits alles geschafft, was ist Ihnen gelungen?


Seien Sie sich bewusst und halten Sie den Fokus auf: Alles geht vorüber. Jedes Mal, wenn es regnet, hört es auch wieder auf. Ebenso wie Krisen zum Leben gehören, gehört es zum Leben, dass die Krisen irgendwann wieder enden. Ermutigen Sie sich mit dem Satz: „Auch das geht vorüber. Halte durch. Mir wird es wieder besser gehen.“ Lenken Sie Ihren Blick darauf, was es bei all dem Elend an Erfreulichem in Ihrem Alltag gibt.


Wünschen Sie sich weitere Unterstützung? Ich bin gerne für Sie da: Tel. 076 502 39 73